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Welche Fehler sollte man beim Manifestieren vermeiden?

Beim Manifestieren kann man meiner Meinung nach nicht alles in „richtig“ oder „falsch“ einteilen.
Trotzdem gibt es einige Dinge, die uns immer wieder im Weg stehen können.

 

Einer der häufigsten Fehler ist für mich, Manifestieren auf einen Wunsch,
einen positiven Gedanken oder eine bestimmte Technik zu reduzieren.

 

Ich kann mein Ziel aufschreiben, visualisieren und Affirmationen sprechen.
Doch wenn mein Denken, meine Gefühle, meine inneren Überzeugungen
und mein Handeln gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen gehen, entsteht ein innerer Widerspruch.

Genau deshalb sprechen wir von Ganzheitlichem Manifestieren.


 

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Nur an das Ziel zu denken

Stell dir vor, du möchtest beruflich etwas Neues beginnen.

Jeden Morgen visualisierst du dein Ziel und stellst dir vor, wie schön es wäre, wenn du es erreicht hast.

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Doch sobald sich tatsächlich eine Möglichkeit ergibt, meldet sich etwas in dir:

„Noch nicht.“

„Ich bin noch nicht bereit.“

„Vielleicht sollte ich zuerst noch etwas lernen.“

Und plötzlich verschiebst du genau den Schritt, der dich deinem Wunsch näherbringen könnte.

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Das bedeutet nicht, dass deine Visualisierung falsch war. Vielleicht hat sie sogar etwas sichtbar gemacht:

Zwischen dem bewussten Wunsch und dem tatsächlichen Handeln liegt noch etwas.

Und genau dort wird Manifestieren interessant.

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Positive Gedanken über alles andere legen

Ein weiterer Fehler kann entstehen, wenn wir glauben, wir dürften nur noch positiv denken und fühlen.

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Dann wird aus:

„Ich habe Angst, dass es nicht funktioniert“

schnell:

„Nein, das darf ich nicht denken. Ich muss positiv bleiben.“

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Doch dadurch verschwindet die Angst nicht unbedingt.

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Hilfreicher, ist es sie wahrzunehmen und zu Hinterfragen:

Was möchte mir dieses Gefühl gerade zeigen?

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In unserer Community erleben wir bei den Clearing-Tagen immer wieder, dass hinter einem zunächst einfachen Gedanken plötzlich etwas ganz anderes auftaucht. Eine Frage führt zur nächsten – und manchmal landet man bei einer Überzeugung, von der man vorher gar nicht wusste, wie stark sie das eigene Handeln beeinflusst.

Manifestieren bedeutet deshalb nicht, unangenehme Gedanken zu verdrängen,

sondern bewusster zu erkennen, was tatsächlich in mir wirkt.

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Nur im Kopf zu manifestieren

Wir sind nicht nur unsere Gedanken.

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Unser Körper reagiert ebenfalls. Manchmal spüren wir Enge, Unruhe oder Anspannung, obwohl unser Verstand sagt:

„Das ist genau das, was ich möchte.“

Gerade hier fließen für mich meine Erfahrungen aus vielen Jahren Yoga,

Meditation, Atemarbeit und der Beschäftigung mit Prana mit ein.

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Dabei geht es mir nicht darum, daraus eine komplizierte Lehre zu machen.

​

Viel interessanter ist zunächst eine einfache Beobachtung:

Was verändert sich, wenn ich nicht nur über meinen Wunsch nachdenke,

sondern meinen Körper und meine innere Wahrnehmung mit einbeziehe?

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Manchmal entstehen in der Ruhe ganz andere Antworten als beim ständigen Nachdenken.

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Auf das Ergebnis warten und das Handeln vergessen

Manifestieren ersetzt für mich nicht das Handeln.

Wenn ich einen neuen Weg gehen möchte, wird irgendwann ein Schritt notwendig sein.

Ein Gespräch führen.
Eine Entscheidung treffen.
Etwas veröffentlichen.
Eine Anmeldung abschicken.
Eine Gewohnheit verändern.

Manchmal wartet jemand auf ein Zeichen – obwohl die nächste Möglichkeit längst vor ihm liegt.

Manifestieren bedeutet für mich deshalb auch, wahrzunehmen, wann aus einem inneren Impuls eine Handlung werden möchte.

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Jeden Tag kontrollieren, ob es schon funktioniert

Und schließlich kann auch die ständige Kontrolle zum Hindernis werden.

„Warum ist es noch nicht da?“

„Wie lange dauert es noch?“

„Habe ich etwas falsch gemacht?“

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Dann beschäftige ich mich irgendwann mehr mit dem Fehlen meines Wunsches als mit meiner eigentlichen Richtung.

 

Deshalb gehören für mich zwei Dinge zusammen:

Dranbleiben und Loslassen.

Ich richte mich aus, beobachte mich selbst, gehe meine Schritte –

und muss trotzdem nicht jeden einzelnen Teil des Weges kontrollieren.

Vielleicht besteht einer der größten Fehler beim Manifestieren deshalb darin,

nach der einen perfekten Methode zu suchen.

 

Für mich ist Manifestieren kein einzelner Trick.

Es ist das Zusammenspiel von Bewusstsein, Gedanken, Gefühlen, inneren Überzeugungen,

Körperwahrnehmung und unserem Handeln.

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Und genau dieses Zusammenspiel werden wir uns auf den nächsten Seiten Schritt für Schritt ansehen.

Gerald Franz Dienbauer erklärt an einem Flipchart typische Fehler beim Manifestieren. Er zeigt, wie man hinderliche Gedanken, übertriebene Erwartungen und innere Blockaden erkennen und bewusster damit umgehen kann.

Möchtest du tiefer einsteigen?

Im kostenlosen Webinar zeige ich dir, warum Manifestieren manchmal

nicht funktioniert und welche Ebenen dabei zusammenspielen.

→ Zum kostenlosen Webinar

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Oder begleite uns in der Community mit Meditation, Yoga, Übungen

und Impulsen zum Ganzheitlichen Manifestieren.

→ Community kennenlernen 7 Tage kostenlos

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