top of page
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Youtube

Welche Rolle spielen Gefühle beim Manifestieren?

Gefühle spielen beim Manifestieren für mich eine der wichtigsten Rolle.

 

Ich kann einen Wunsch denken, ihn aufschreiben oder visualisieren.

Aber entscheidend ist, was dieser Wunsch in mir auslöst.

​

Denn Gedanken und Gefühle wirken nicht getrennt voneinander.

Ich kann denken: „Ich wünsche mir mehr Erfolg.“

Wenn dabei aber gleichzeitig Angst, Zweifel oder das Gefühl entstehen,

nicht gut genug zu sein, dann zeigt sich in mir etwas anderes als das,

was ich bewusst erreichen möchte.

​

Genau deshalb lohnt es sich, beim Manifestieren nicht nur auf die Gedanken zu achten,

sondern auch SEHR darauf achten, was ich tatsächlich fühle.

​

​

​

Gefühle machen sichtbar, was in mir wirkt

Stell dir vor, du sagst dir:

„Ich kann erfolgreich sein.“

Der Satz klingt positiv.

Doch während du ihn aussprichst, spürst du vielleicht Druck im Bauch oder eine innere Unsicherheit.

Dann finde ich es wenig sinnvoll, dieses Gefühl einfach wegzudrücken und den positiven Satz hundertmal zu wiederholen.

​

Viel interessanter ist die Frage:
Warum fühlt sich dieser Gedanke für mich noch nicht stimmig an?

​

Vielleicht steckt dahinter eine Erfahrung, die du irgendwann gemacht hast.

Vielleicht ein Zweifel, eine Angst oder eine innere Überzeugung, die schon lange in dir wirkt.

Das Gefühl kann damit zu einem wichtigen Hinweis werden, genauer hinzuschauen.

​

Genau das machen wir auch bei unseren regelmäßigen Clearing-Tagen in unserer Community Yoga & Manifestieren.

Wir stellen Fragen und versuchen herauszufinden, was hinter einem Gefühl,

einem Gedanken oder einer inneren Reaktion tatsächlich steckt.

​

Dabei haben wir etwas sehr Interessantes bemerkt:

Auch wenn du dein eigenes Thema bereits kennst, macht es einen Unterschied, ob du dir die Fragen selbst stellst oder ob ein anderer Mensch dich fragt.

Denn wenn dir jemand eine Frage stellt, kommst du in eine andere Rolle.

Du bist in diesem Moment nicht mehr derjenige, der nach der nächsten Frage sucht, sie bewertet und gleichzeitig beantworten möchte. Du bist der Gefragte.

​

Du kannst die Frage auf dich wirken lassen, hineinspüren und beobachten, was in dir auftaucht. Manchmal kommt dabei eine Antwort, mit der du überhaupt nicht gerechnet hast. Und manchmal führt genau diese Antwort zur nächsten Frage und schließlich zu etwas, das viel tiefer liegt als das ursprüngliche Thema.

​

Wenn du dagegen gleichzeitig der Fragende und der Gefragte bist, entsteht dieser Prozess oft nicht in derselben Weise.

Manchmal brauchen wir deshalb nicht sofort eine Antwort. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns die richtige Frage stellt.

​

​

Ein Wunsch darf sich auch gut anfühlen

Gefühle können aber genauso eine positive Kraft entwickeln.

Wenn ich mir etwas vorstelle und dabei Freude, Vertrauen, Dankbarkeit oder eine tiefe innere Zustimmung spüre, verändert sich etwas.

Der Wunsch ist dann nicht mehr nur ein Gedanke im Kopf.

Ich beginne, ihn auch innerlich zu erleben.

Genau deshalb können Visualisierung, Meditation oder Yoga beim Manifestieren so wertvoll sein. Sie können uns dabei unterstützen, aus dem ständigen Denken herauszukommen und bewusster wahrzunehmen, wie sich etwas in uns anfühlt.

Das Prana in dir wird in die richte Richtung gelenkt.

​

​

Gefühle nicht erzwingen

Für mich bedeutet Manifestieren aber nicht, den ganzen Tag glücklich sein zu müssen.

Auch Angst, Traurigkeit, Unsicherheit oder Zweifel dürfen vorhanden sein.

Entscheidend ist, sie wahrzunehmen.

Ich nehme mein Gefühl wahr.
Ich frage mich, was dahinterliegt.
Ich beobachte, welche Gedanken damit verbunden sind.
Ich erkenne vielleicht ein altes inneres Muster.
Und dann kann ich beginnen, mich neu auszurichten.

Gefühle sind deshalb für mich weder gut noch schlecht.

Sie können mir zeigen, wo ich innerlich gerade wirklich stehe.

Und vielleicht liegt genau darin ihre Bedeutung beim Manifestieren:

Nicht nur zu denken, was ich möchte – sondern wahrzunehmen, was in mir geschieht, wenn ich daran denke.

Gerald und Szilvia Dienbauer sitzen in der Natur an einem Bach und führen ein persönliches Gespräch. Szilvia hört aufmerksam zu und macht sich Notizen. Das Bild steht für das bewusste Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen beim Manifestieren.

Möchtest du tiefer einsteigen?

Im kostenlosen Webinar zeige ich dir, warum Manifestieren manchmal

nicht funktioniert und welche Ebenen dabei zusammenspielen.

→ Zum kostenlosen Webinar

​

​

Oder begleite uns in der Community mit Meditation, Yoga, Übungen

und Impulsen zum Ganzheitlichen Manifestieren.

→ Community kennenlernen 7 Tage kostenlos

bottom of page