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Wie manifestiere ich mit Gedanken?

Gedanken spielen beim Manifestieren eine wichtige Rolle.

Denn bevor ich etwas bewusst verändere, entsteht meistens zuerst eine Vorstellung davon in meinem Kopf.

Ich denke darüber nach, was ich möchte, wie etwas sein könnte oder wohin ich mich entwickeln möchte.

Doch ein Gedanke allein verändert noch nicht automatisch mein Leben.

Für mich beginnt Manifestieren deshalb nicht damit, möglichst oft positiv zu denken.

 

Es beginnt damit, bewusst wahrzunehmen, welche Gedanken mich eigentlich jeden Tag begleiten.

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Gedanken geben eine Richtung vor

Stell dir vor, du möchtest beruflich etwas verändern.

Du hast eine Idee und denkst:

„Das würde ich wirklich gerne machen.“

Gleichzeitig tauchen vielleicht andere Gedanken auf:

„Dafür bin ich noch nicht gut genug.“  „Was ist, wenn es nicht funktioniert?“  „Andere können das viel besser als ich.“

 

Dann gibt es nicht nur den einen Gedanken an dein Ziel. Gleichzeitig wirken viele andere Gedanken in eine ganz andere Richtung.

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Genau deshalb finde ich es beim Manifestieren so wichtig, die eigenen Gedanken nicht einfach nur durch positive Sätze zu ersetzen.

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Ich möchte zuerst erkennen:

Was denke ich wirklich über das, was ich mir wünsche?

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Ein Gedanke kann Gefühle und

Handlungen verändern

Gedanken stehen für mich nicht alleine.

Was ich denke, kann beeinflussen, was ich fühle. Und was ich denke und fühle, beeinflusst wiederum, wie ich handle.

Wenn ich ständig denke:

„Das schaffe ich sowieso nicht“,

werde ich wahrscheinlich anders handeln, als wenn in mir der Gedanke entsteht:

„Ich weiß noch nicht genau wie, aber ich kann einen ersten Schritt machen.“

Der zweite Gedanke garantiert mir noch kein bestimmtes Ergebnis.

Aber er verändert möglicherweise meine innere Ausrichtung – und dadurch auch mein Handeln.

Vielleicht führe ich plötzlich ein Gespräch, schreibe eine E-Mail, melde mich für etwas an oder erkenne eine Möglichkeit, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe.

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Gedanken bewusst ausrichten

Für mich bedeutet Manifestieren mit Gedanken deshalb nicht:

„Ich denke etwas oft genug und dann muss es Wirklichkeit werden.“

Es bedeutet vielmehr:

Ich werde mir meiner Gedanken bewusst.
Ich erkenne Gedanken, die mich immer wieder begrenzen.
Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das, was ich wirklich möchte.
Ich beobachte, welche Gefühle dabei entstehen.
Und ich beginne, entsprechend zu handeln.

Gedanken können damit der Anfang einer Veränderung sein.

Aber erst wenn Gedanken, Gefühle, innere Überzeugungen und unser Handeln immer mehr in dieselbe Richtung gehen, entsteht für mich Ganzheitliches Manifestieren.

Vielleicht beginnt Manifestieren deshalb mit einer ganz einfachen Frage:

Worauf richte ich meine Gedanken jeden Tag aus?

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Ein Mann hält eine Waage in den Händen. Auf einer Seite liegen dunkle, schwere Steine, auf der anderen leuchtende Kristalle und Blumen. Das Bild symbolisiert den Einfluss unserer Gedanken und inneren Überzeugungen beim Manifestieren.

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